Edition Room 28
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Past News

Wien, 29.1.2017

Lesung mit Helga Pollak-Kinsky

Helga Pollak-Kinsky

liest aus ihrem Theresienstädter Tagebuch, das Ensemble Zwockhaus aus Berlin präsentiert Lieder von Ilse Weber und Lieder des Theresienstädter Kabaretts, Hannelore Brenner (Autorin, Herausgeberin und Verlegerin)  zeichnet für das Konzept und den Text der Lesung und  führt, an der Seite von Helga Pollak, durch die Geschichte.

Die exzellenten Darbietungen der Lieder aus Theresienstadt machen aus unserer Lesung nicht allein ein bewegendes, sondern auch ein künstlerisches Erlebnis.

 

Die Matinée ist ein Beitrag zum internationalen Holocaust Gedenktag und eine deutsch-österreichische Kooperation von Room 28 mit ESRA.

Grußwort

Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Helga Pollak-Kinsky, Hannelore Brenner. Foto © Copyright "Peter Lechner/HBF"

Lesung

Andreas Jocksch, Helga Pollak-Kinsky, Hannelore Brenner. Foto © Copyright "Peter Lechner/HBF"

Es war uns eine große Freude und Ehre, dass der am 26.1.2017 angelobte Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seine Gattin Doris Schmidauer an unserer Holocaust-Gedenkveranstaltung teilnahmen, und der Bundespräsident ein Grußwort sprach.

Bundespräsident Van der Bellen und Prof. Peter Gstettner. Foto © Peter Gstettner

Fotogalerie, Matinée

Deutsch-österreichische Veranstaltung zum Holocaust-Gedenktag in Kooperation mit ESRA in Wien, Stadtsaal, Mariahilferstraße 81

Pressemitteilungen

Pressemitteilung der Deutschen Botschaft in Wien mit weiteren Fotos finden Sie hier

Rathaus Schöneberg, Goldener Saal

26. April 2016

Helga Pollak-Kinsky liest aus ihrem Buch

 

"Mein Theresienstädter Tagebuch 1943-1944"

gemeinsam mit Hannelore Brenner. Das Berliner Ensemble Zwockhaus präsentiert Lieder des Theresienstädter Kabaretts und von Ilse Weber.

 

Der Goldene Saal im Rathaus Schöneberg in Berlin war bis auf den allerletzten Platz besetzt am Abend des 26.4.2016, als Helga Pollak-Kinsky aus ihrem Theresienstädter Tagebuch las und das hinreißende Berliner Ensemble "Zwockhaus" - Winfried Radeke (Leitung, Klavier), Maria Thomaschke und Andreas Jocksch (Interpreten) - Lieder des Theresienstädter Kabaretts sangen. Andreas Jocksch las darüberhinaus noch den Part von Helgas Vater Otto Pollak.

 

Veranstalter:

frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung e.V. Informationen auf der Website von frag doch!

 

 

26. April, Rathaus Schöneberg. Foto von Hartwig Riemann

4./5. Juni, Vorarlberger Nachrichten

 

Susanne Alge rezensierte das Buch "Mein Theresienstädter Tagebuch 1943-1944" für die Vorarlberger Nachrichten. Sie und Hartwig Riemann nahmen am 26. April an der Veranstaltung im Rathaus Schöneberg teil. Das Foto von Helga Pollak-Kinsky, das im nachfolgenden Artikel abgedruckt ist, ist auch von Hartwig Riemann.

28. April 2016, Oranienburg

Helga im Georg-Mendheim Oberstufenzentrum in Oranienburg

Rezension Susanne Alge.jpg
JPG-Datei [1.4 MB]

Anders als in Berlin, wo keine Presse Interesse zeigte an unserer Veranstaltung und an der Zeitzeugin und Tagebuchautorin Helga Pollak-Kinsky (dafür die Gäste, die der Raum kaum fasste), war die Presse in Oranienburg zur Stelle. Lesen Sie den Artikel von Hagen Richau im Oranienburger Generalanzeiger hier

13. April 2016

Goldenes Verdienstzeichen

des Landes Wien an Helga Pollak-Kinsky

Der Wiener Stadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny überreichte am 13. April 2016 im Wiener Rathaus das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien an Helga.

Interview mit Helga Pollak-Kinsky in "Veja", dem größten brasilianischen Magazin

Evelina in Sankt Petersburg, Mikhailovsky Theater

17. Mai 2016

Während wir in Lübeck in bescheidenem, aber liebevollem Rahmen, ausgerichtet von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Lübeck, Evelinas Autobiographie vorstellten, war Evelina zu Gast im Sankt Petersburger Mikhailovksy Theater bei der grandiosen Aufführung von "Brundibár".

Der russische Regisseur Mstilsav Pentovsky besuchte Evelina Merová in Prag und produzierte einen Film, der im Rahmen seiner Inszenierung von "Brundibár" in Sankt Petersburg (Mikhailovsky Theatre) und in Moskau gezeigt wurde.

12.5.2016, Lübeck

Erste Buchpräsentation "Lebenslauf auf einer Seite" von Evelina Merová

Lebenslauf auf einer Seite

Prag - Theresienstadt - Auschwitz-Birkenau - Leningrad

 

Erste Buchpräsentation!

 

Donnerstag, 12. Mai 2016

18.00 Uhr

Aula des Johanneums bei St. Johannis

1-3, 23552 Lübeck

 

Auf Einladung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Lübeck stellt die Herausgeberin Hannelore Brenner erstmals die Autobiographie von Evelina Merová vor. Bettina Kiesbye moderiert ein Gespräch mit der Herausgeberin.

 

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet durch Schüler/innen des Johanneums, Klasse 9d. Leitung Frau Salomon.

Eintritt frei um eine Spende wird gebeten

Mit Schüler/innen des Johanneums, Klasse 9d, Leitung Frau Salomon. Am Klavier: Chiara Rubino. Moderation: Bettina Kiesbye. Initiatorin des Buchprojektes und der Veranstaltung: Karin Togler.

Flyer Lübeck Aktuell.pdf
PDF-Dokument [654.8 KB]

NEWS

CD des Monats Juni im ORF-Shop

ZWoCKHAUS

22. Juni, Stuttgart

Das Ensemble Zwockhaus. Foto: www.evelinfrerk.de

Zum Kompendiuem erschien dieses Interview im hpd (Humanistischer Pressedienst) am 2. 5. 2017 von Evelin Frerk:

Gesucht!

Freiberufliche Mitarbeiter/in -  Buchhändlerin oder Buchhändler für verlegerische Aufbau- und Ausbau-Tätigkeit.

Erschienen 2016

Evelina Merová
Lebenslauf auf einer Seite.pdf
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Erschienen 2014

Flyer zum Buch.pdf
PDF-Dokument [184.8 KB]

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