Edition Room 28
Edition Room 28

Helgas Tagebuch

Medienecho 2014

Helga Pollak-Kinsky

Mein Theresienstädter Tagebuch 1943-1944

und die Aufzeichnungen meines Vaters Otto Pollak

 

Edith Meinhart, Profil, Wien

6.2.2014

Zum Tag des Erscheines des Buches widmete das österreichische Wochenmagazin PROFIL dem Theresienstädter Tagebuch von Helga Pollak-Kinsky viereinhalb Seiten. Eine Reportage von Edith Meinhart

"Helga Pollak-Kinsky war zwölf, als sie im Konzentrationslager Theresienstadt aufzuzeichnen begann, was sie erlebte. Nun werden ihre Tagebücher erstmals veröffentlicht – ein einzigartiges zeithistorisches Dokument.

Edith Meinhart, Profil, 8/2014

Katja Sindemann

22.2.2014, ATV, Highlights Kulturmagazin

TV-Beitrag von Katja Sindemann. Helga Kinskys Tagebuch.

Die Wienerin Helga Kinsky war als Mädchen mit ihrem Vater im Ghetto Theresienstadt inhaftiert. Während jener Zeit vertraute sie ihre Gedanken und Erlebnisse ihrem Tagebuch an. Dieses zeitgeschichtliche einmalige Dokument, ergänzt durch die Notizen ihres Vaters, erscheint jetzt als Buch. In 'Highlights' erinnert sich Helga Kinsky an die Stationen ihrer Kindheit und ihr Martyrium, einschließlich der Selektion an der Rampe von Auschwitz.

22.2.2014, Die Presse.com: Helga Pollak-Kinsky:

"Dass ich lebe ist ein Glück"

APA - Sonja Harter

26. März 2014, APA - Austria Presseagentur

Ende einer Kindheit in Theresienstadt: Pollak-Kinskys Tagebuch. Rezension von Sonja Harter. Österreichische Holocaust-Überlebende gibt in ihrem authentischen Tagebuch tiefe Einblicke in das Seelenleben eines todgeweihten Kindes.

Mit freundlicher Genehmigung von APA.

APA Sonja Harter.pdf
PDF-Dokument [129.4 KB]

Tiroler Tageszeitung

26.3.2014, Tiroler Tageszeitung (APA)
Pollak-Kinskys Tagebuch:

Das Ende einer Kindheit in Theresienstadt

Erich Hackl, Wien

28.5.2014, Junge Welt,

Erich Hackl: Was das Leben eigentlich ist.

Kinderbeilage der Jungen Welt

Der Beitrag von Erich Hackl erschien erfreulicherweise just am Tage des Geburtstags von Helga Pollak-Kinsky.

Die Presse, Wien, 30.Mai 2014
Erich Hackl: Was das Leben eigentlich ist

 

Zwei Varianten ein und derselben Geschichte. Der Pariser Marcel Cohen, die Wienerin Helga Pollak-Kinsky. Bücher zweier Überlebender.

‚Das Theresienstädter Tagebuch‘ von Helga Pollak-Kinsky nimmt sich strahlend aus (….) wegen der überwältigenden Begabung dieses 12-13jährigen Mädchens, seinen scharfen und tiefen Gedanken. Wegen Helgas Willen zur Selbstkritik, ihrem Hunger nach Erfahrung, nach Freundschaft, nach Zuversicht…. Helgas Tagebuch ist ein einzigartiges Dokument des Widerstands: weil aus ihm eine Halbwüchsige spricht, die sich über die Verhältnisse erhebt.“

Klicken Sie den Button, um den Artikel von Erich Hackl zu lesen.

Magazin der Berliner Philharmoniker

128. Das Magazin der Berliner Philharmoniker

In der Rubrik: Neu erschienen - Buch stellt das neue Magazin Nr. 03.2014 auf S. 122 'Mein Theresienstädter Tagebuch 1943--1944' vor.

ORF, Leporello

27.2.2014, OE1 ORF, Leporello

7.52 Uhr,  Literatur, Musik: Leporello
Gestaltung; Judith Hoffmann, Andreas Hörmann

progess

27. März 2014

Magazin der HochschülerInnen Zeitung
Eine Jugend im Konzentrationslager Theresiensienstadt
Sara Schausberger im Gespräch mit Hannelore Brenner

ekz-Informationsdienst

Ein beeindruckendes Dokument einer Heranwachsenden, das, eingebettet in den historischen Kontext einen guten Einblick gibt in die Gefühlswelt eines jüdischen Mädchens angesichts der es umgebenden Bedrohung.

Larissa Dämmig, „ekz-Informationsdienst“ (ID),  Empfehlung für öffentliche Bibliotheken

 

Johannes Spohr

21. August 2014

Rosa Luxemburg Stiftung

 

Täuschung, Vernichtung und Orchester

Doppelrezension Theresienstadt von Johannes Spohr

Johannes Spohr stellt zwei Bücher gegenüber: 'Mein Theresienstädter Tagebuch' von Helga Pollak-Kinsky und 'Theresienstadt. Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung'. Veröffentlicht von der Rosa Luxemburg Stiftung. Mehr  hier

"Die Tagebucheinträge werden im Buch ergänzt um Kalenderbucheintragungen ihres Vaters Otto Pollak, von ihr und anderen Mitgefangenen gemalte Bilder, Dokumente sowie - das macht das Buch besonders bereichernd – zwei kurze Interviews, die in den letzen Jahren geführt wurden. Es ergibt sich das eindrucksvolle Porträt eines jungen Menschen zwischen der Erfahrung mit Hunger, Tod und Vernichtung,  Kinderalltag, Hoffnung und Überleben."

Johannes Spohr, „analyse und kritik“, 19.8.2014

Barbara Tód

12. März 2014

Rezension aus FALTER 11/14

Bruder Spinne“

„Bruder Spinne”, so taufte Helga Pol­lak-Kinsky ihr Tagebuch, das sie als Zwölfjährige im Mädchenheim L410 des Ghettos Theresienstadt zu führen begann. Ihre Aufzeichnungen, ergänzt um jene ihres Vaters Otto, sind nun, mustergültig von Hannelore Brenner ediert, erschienen. Der Blick einer Heranwachsenden auf den Nazi-Wahnsinn berührt. Das Buch ist außerdem ein hervorragendes Zeitdokument, vor allem für jene Generation, die heute so alt ist, wie Helga Pollak damals war, und mit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr viel verbindet. Barbaba Tóth in FALTER 11/14 vom 12.03.2014 (S. 20)

Katja Sindemann

Die Presse, Wien, 22. Februar 2014, 
Helga Pollak-Kinsky: Dass ich lebe ist ein Glück
Bericht von Katja Sindemann

Pelenz-Blatt

Pellenz-Blatt, 19.03.2014

Ralf Hermann  überreicht der Pfarrbücherei Kruft zwei druckfrische Bücher.

 

Der Krufter Autor Ralf Hermann überreicht der katholischen Pfarrbücherei in Kruft zwei Exemplare des Buches "Mein Theresienstädter Tagebuch 1943 - 1944" von Helga Pollak-Kinsky. In dem Buch, das soeben erst im Verlag Edition Room 28 erschienen ist, werden die Tagebuchaufzeichnungen der damals 12-jährigen Helga Pollak wiedergegeben, die zusammen mit ihrem Vater im Januar 1943 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurde. Hier lebte sie zusammen mit anderen Mädchen im Zimmer 28 des Mädchenheims L 410 bis zum Oktober 1944, bevor sie nach Auschwitz kam.

Pelenz-Blatt.pdf
PDF-Dokument [84.3 KB]

Oederaner Anzeiger

Oederaner Anzeiger 7-2004
Oederaner Anzeiger 7-2014 Tagebuch.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

HR 2 Kulturcafé, Imka Turner

Hr2 Kultur, Kulturcafé, 13. Oktober 2014

Imka Turner im Gespräch mit Helga Pollak-Kinsky

NEWS

10. August in Recife, Brasilien: As Meninos do Quarto 28

CD des Monats Juni im ORF-Shop.

ZWoCKHAUS

Zwockhaus vertreten durch: Agentur Hannelore Brenner brenner@room28.de

Zum Kompendiuem erschien dieses Interview im hpd (Humanistischer Pressedienst) am 2. 5. 2017 von Evelin Frerk:

Gesucht!

Freiberufliche Mitarbeiter/in -  Buchhändlerin oder Buchhändler für verlegerische Aufbau- und Ausbau-Tätigkeit.

Erschienen 2016

Evelina Merová
Lebenslauf auf einer Seite.pdf
PDF-Dokument [422.6 KB]

Erschienen 2014

Flyer zum Buch.pdf
PDF-Dokument [184.8 KB]

Edition Room 28 ist Teil von Room 28 Projects.

Besucher der Website seit 15. Juli 2014

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Hannelore Brenner-Wonschick