Edition Room 28
Edition Room 28

Helgas Tagebuch

Mein Theresienstädter Tagebuch 1943-1944

Medienecho 2014

6.2.2014

Edith Meinhart, Profil, 8/2014

Zum Tag des Erscheines des Buches widmete das österreichische Wochenmagazin "profil" dem Theresienstädter Tagebuch von Helga Pollak-Kinsky viereinhalb Seiten.

"Helga Pollak-Kinsky war zwölf, als sie im Konzentrationslager Theresienstadt aufzuzeichnen begann, was sie erlebte. Nun werden ihre Tagebücher erstmals veröffentlicht – ein einzigartiges zeithistorisches Dokument."

17.1.2015

Hessisscher Rundfunk. Jochanan Shelliem "Am Tisch mit Helga Pollak-Kinsky". HR 2 Doppelkopf, Kulturradio, 60 Min.

19.6.2014

Erich Hackl: Was das Leben eigentlich ist

Zwei Varianten ein und derselben Geschichte. Der Pariser Marcel Cohen, die Wienerin Helga Pollak-Kinsky. Bücher zweier Überlebender.  ‚Das Theresienstädter Tagebuch‘ von Helga Pollak-Kinsky nimmt sich strahlend aus (….) wegen der überwältigenden Begabung dieses 12-13jährigen Mädchens, seinen scharfen und tiefen Gedanken. Wegen Helgas Willen zur Selbstkritik, ihrem Hunger nach Erfahrung, nach Freundschaft, nach Zuversicht…. Helgas Tagebuch ist ein einzigartiges Dokument des Widerstands: weil aus ihm eine Halbwüchsige spricht, die sich über die Verhältnisse erhebt.“

28.5.2014

Erich Hackl: Was das Leben eigentlich ist.

Junge Welt. Kinderbeilage. Der Beitrag von Erich Hackl erschien am 84. Geburtstag von Helga Pollak-Kinsky.

22.2.2014

Katja Sindemann, Die Presse.com: Helga Pollak-Kinsky:

"Dass ich lebe ist ein Glück"

22.2.2014, ATV, Highlights Kulturmagazin

TV-Beitrag von Katja Sindemann. Helga Kinskys Tagebuch.

Die Wienerin Helga Kinsky war als Mädchen mit ihrem Vater im Ghetto Theresienstadt inhaftiert. Während jener Zeit vertraute sie ihre Gedanken und Erlebnisse ihrem Tagebuch an. Dieses zeitgeschichtliche einmalige Dokument, ergänzt durch die Notizen ihres Vaters, erscheint jetzt als Buch. In 'Highlights' erinnert sich Helga Kinsky an die Stationen ihrer Kindheit und ihr Martyrium, einschließlich der Selektion an der Rampe von Auschwitz.

26. März 2014

Sonja Harter. APA - Austria Presseagentur

Ende einer Kindheit in Theresienstadt: Pollak-Kinskys Tagebuch. Österreichische Holocaust-Überlebende gibt in ihrem authentischen Tagebuch tiefe Einblicke in das Seelenleben eines todgeweihten Kindes.

26. März 2014

Sonja Harter.T iroler Tageszeitung (APA) . Pollak-Kinskys Tagebuch: Das Ende einer Kindheit in Theresienstadt. Mit freundlicher Genehmigung von APA.

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27.2.2014

Ö1 ORF, Leporello. 7.52 Uhr,  Literatur, Musik

Leporello Gestaltung; Judith Hoffmann, Andreas Hörmann

12. März 2014

FALTER 11/14

Bruder Spinne“. Von Barbara Tóth.

„Bruder Spinne”, so taufte Helga Pol­lak-Kinsky ihr Tagebuch, das sie als Zwölfjährige im Mädchenheim L410 des Ghettos Theresienstadt zu führen begann. Ihre Aufzeichnungen, ergänzt um jene ihres Vaters Otto, sind nun, mustergültig von Hannelore Brenner ediert, erschienen. Der Blick einer Heranwachsenden auf den Nazi-Wahnsinn berührt. Das Buch ist außerdem ein hervorragendes Zeitdokument, vor allem für jene Generation, die heute so alt ist, wie Helga Pollak damals war, und mit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr viel verbindet.

128. Das Magazin der Berliner Philharmoniker

In der Rubrik: Neu erschienen - Buch stellt das neue Magazin Nr. 03.2014 auf S. 122 'Mein Theresienstädter Tagebuch" vor.

27. März 2014

Sara Schausberger. Magazin der HochschülerInnen Zeitung
Eine Jugend im Konzentrationslager Theresiensienstadt. Ein Interview zum Buch mit der Herausgeberin Hannelore Brenner.

ekz-Informationsdienst

Ein beeindruckendes Dokument einer Heranwachsenden, das, eingebettet in den historischen Kontext einen guten Einblick gibt in die Gefühlswelt eines jüdischen Mädchens angesichts der es umgebenden Bedrohung.

Larissa Dämmig, „ekz-Informationsdienst“ (ID),  Empfehlung für öffentliche Bibliotheken.

21. August 2014

Rohannes Spohr. Täuschung, Vernichtung und Orchester

Dpppelrezension

Johannes Spohr stellt zwei Bücher gegenüber: 'Mein Theresienstädter Tagebuch' von Helga Pollak-Kinsky und 'Theresienstadt. Eine Geschichte von Täuschung und Vernichtung' von Wolfgang Benz.

"Die Tagebucheinträge werden im Buch ergänzt um Kalenderbucheintragungen ihres Vaters Otto Pollak, von ihr und anderen Mitgefangenen gemalte Bilder, Dokumente sowie - das macht das Buch besonders bereichernd – zwei kurze Interviews, die in den letzen Jahren geführt wurden. Es ergibt sich das eindrucksvolle Porträt eines jungen Menschen zwischen der Erfahrung mit Hunger, Tod und Vernichtung,  Kinderalltag, Hoffnung und Überleben."

Veröffentlicht von der Rosa Luxemburg Stiftung und in „analyse und kritik“ am 19.8.2014.

Pelenz-Blatt

Pellenz-Blatt, 19.03.2014

Ralf Hermann  überreicht der Pfarrbücherei Kruft zwei druckfrische Bücher.

 

Der Krufter Autor Ralf Hermann überreicht der katholischen Pfarrbücherei in Kruft zwei Exemplare des Buches "Mein Theresienstädter Tagebuch 1943 - 1944" von Helga Pollak-Kinsky. In dem Buch, das soeben erst im Verlag Edition Room 28 erschienen ist, werden die Tagebuchaufzeichnungen der damals 12-jährigen Helga Pollak wiedergegeben, die zusammen mit ihrem Vater im Januar 1943 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wurde. Hier lebte sie zusammen mit anderen Mädchen im Zimmer 28 des Mädchenheims L 410 bis zum Oktober 1944, bevor sie nach Auschwitz kam.

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Oederaner Anzeiger

Oederaner Anzeiger 7-2004
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HR 2 Kulturcafé, Imka Turner

Hr2 Kultur, Kulturcafé, 13. Oktober 2014

Imka Turner im Gespräch mit Helga Pollak-Kinsky

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